Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten in industriellen Produktionsbetrieben unterschiedlicher Branchen. Außerdem sind sie überwiegend an der Qualitätssicherung der Produkte beteiligt. Sie bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb.
Die Teilnehmenden werden über einen Zeitraum von 20 Wochen zielgerichtet für eine Arbeit im Bereich Maschinenbedienung und/oder im Bereich Lagerlogistik qualifiziert.
Nach DGUV V1+68, DGUV G 308-001 Die Inhalte sind rechtliche Grundlagen, Unfallgeschehen, Aufbau und Funktion von Flurförderzeugen und Anbaugeräten, Antriebsarten, Standsicherheit, Betrieb allgemein, regelmäßige Prüfung, Umgang mit Last, Sondereinsätze, Verkehrsregeln/Verkehrswege und praktische Ausbildung mit Fahr- und Stapelübungen. Mindestalter: 18 Jahre
Die Qualifizierung erfolgt nach DGUV V1, DGUV V52, DGUV R 100-500, DGUV G 309-003 und BGR 500. Vermittelt werden grundlegende Anforderungen an das sichere Führen von Baumaschinen sowie notwendige Kenntnisse zur Befähigung im Unternehmen. Voraussetzungen: Mindestalter 18 Jahre, körperliche und geistige Eignung, Unterweisung und innerbetriebliche Beauftragung.
Die Ausbildung erfolgt nach DGUV G 309-003, DGUV V1, DGUV V52 und DGUV R 109-017. Sie umfasst eine allgemeine theoretische Schulung zu rechtlichen und technischen Grundlagen sowie eine praktische Einheit zur sicheren Kranbedienung. In der betrieblichen Ausbildung werden Betriebsanleitung und Betriebsanweisung behandelt. Die im DGUV-Grundsatz festgelegten Ausbildungszeiten nach Kranbauarten dienen als Richtwert.
Die Ausbildung vermittelt die Qualifikation zum Führen von Flurförderzeugen nach DGUV V1, DGUV V68 und DGUV 308-001. Inhalte sind rechtliche Grundlagen, Unfallgeschehen, Technik, Standsicherheit, Betrieb, Prüfung, Lastaufnahme und Verkehrswege. Der praktische Teil umfasst Fahr- und Stapelübungen. Mindestalter: 18 Jahre.
Die Ausbildung vermittelt die Qualifikation zum Führen von Flurförderzeugen nach DGUV V1, DGUV V68 und DGUV 308-001. Inhalte sind rechtliche Grundlagen, Unfallgeschehen, Technik, Standsicherheit, Betrieb, Prüfung, Lastaufnahme und Verkehrswege. Der praktische Teil umfasst Fahr- und Stapelübungen. Mindestalter: 18 Jahre.
Die Umschulung mit Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik bereitet umfassend auf die Arbeit in industriellen Produktionsbetrieben vor. Nach erfolgreichem Absolvieren der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmenden ein IHK-Zertifikat. Die Umschulung enthält 2 Blöcke betrieblicher Lernphase und sozialpädagogische Betreuung.