Dieses Kompaktseminar vermittelt alles Wichtige und Wissenswerte aus dem Lohnsteuer-, Sozialversicherungs-, Arbeits- und Tarifvertragsrecht mit Umsetzung in die PC-Lohn- und Gehaltsabrechnung. Die Teilnehmer erlangen das für die Praxis notwendige Basiswissen zur Vorbereitung, Durchführung und Prüfung der Entgeltrechnung. Einleitung in die Entgeltabrechnung: Brutto-/Nettorechnung, Entgeltformen, Arten von Beschäftigungsverhältnissen, Ermittlung des Nettoverdienstes – Abzüge ermitteln und vom Bruttoentgelt absetzen -, Abzugsarten. Grundlegendes zur Lohnsteuer: Lohnsteueranmeldung, Fristen, Elektronische Datenübermittlung, Zahlungsmöglichkeiten, relevante Daten zur Lohnsteuerberechnung, steuerpflichtige und -freie Lohnarten, Einmalzahlungen und Sachbezüge, Steuerklassen, Pauschalsteuer, Lohnsteuer-Jahresausgleich. Grundlegendes zur Sozialversicherung: Versicherungspflicht, Krankenkassenwahlrecht, Beitragsnachweis, An-/Abmeldung, Jahres- und Änderungsmeldung, Fristen, Elektronische Datenübermittlung Beitragsbemessungs-/Jahresentgeltgrenzen sozialversicherungs-pflichtige und –freie Lohnarten. Allgemeines zur Personalverwaltung Personalstammdaten, -unterlagen, Arbeitspapiere, die Personalakte, der Arbeitsvertrag. Behandlung sonstiger Themen: Lohnfortzahlung, Mutterschutz, Elternzeit, Pfändung, korrekte Ermittlung des Entgeltnachweises für die Berufsgenossenschaft, Schwerbehindertenabgabe. Information und Anmeldung: https://www.ihk-akademie-niederbayern.de/weiterbildung/veranstaltung/basiswissen-lohn-und-gehalt_117642
Die Ausbildung vermittelt die Qualifikation zum Führen von Flurförderzeugen nach DGUV V1, DGUV V68 und DGUV 308-001. Inhalte sind rechtliche Grundlagen, Unfallgeschehen, Technik, Standsicherheit, Betrieb, Prüfung, Lastaufnahme und Verkehrswege. Der praktische Teil umfasst Fahr- und Stapelübungen. Mindestalter: 18 Jahre.
Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung industrieller Prozesse stellt neue Anforderungen an technische Ausbildungsberufe. Diese Schulung vermittelt praxisnah grundlegende Automatisierungsinhalte im Sinne der jeweiligen Ausbildungsordnung und ergänzt die betriebliche Ausbildung gezielt um moderne Technologien und Anwendungen. Die Teilnehmenden lernen den Aufbau, die Funktionsweise und die Anwendung automatisierter Systeme kennen. Durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen und intensiven Praxisübungen wird ein Verständnis für moderne Fertigungs- und Steuerungsprozesse geschaffen. Mögliche Inhalte sind unter anderem: - Grundlagen der Industrierobotik - Bedienung und Programmierung von Robotersystemen - CAD und 3D-Konstruktion - Automatisierte Fertigungsabläufe Die Schulungsinhalte werden individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens sowie auf die eingesetzten Maschinen und Systeme abgestimmt. Ziel ist es, beispielsweise Auszubildende frühzeitig auf die Anforderungen moderner Produktions- und Automatisierungsprozesse vorzubereiten und ihre Handlungskompetenz im technischen Umfeld zu stärken. Um eine intensive Betreuung und individuelles Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 4 Teilnehmende begrenzt. Dadurch bleibt ausreichend Raum für Fragen, praktische Übungen und persönlichen Austausch.
Diese modulare Qualifizierung richtet sich an Auszubildende im technischen Bereich und wird individuell auf die Anforderungen, Maschinen und Abläufe Ihres Betriebes abgestimmt. Die Schulung verbindet theoretische Grundlagen mit intensiven Praxisübungen und vermittelt zukunftsrelevante Kompetenzen in der Automatisierungs- und Fertigungstechnik. Jedes Themenfeld ist als mindestens eintägiger Schulungstag konzipiert und kann je nach Absprache auch mehrtägig durchgeführt sowie einzeln oder in Kombination gebucht werden. Mögliche Inhalte – jeweils mindestens 1 Schulungstag pro Thema: - Pneumatik - CNC-Programmierung - CNC-Automatisierung mit Tastsystem - Industrieroboterbedienung - Industrieroboterprogrammierung - CAD und 3D-Konstruktion Ein Schulungstag umfasst 8 Unterrichtseinheiten (UE) und findet als kompakte, praxisorientierte Veranstaltung statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.000 Euro pro Schulungstag und Teilnehmer. Um eine intensive Betreuung und individuelles Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 5 Auszubildende begrenzt. Dadurch bleibt ausreichend Raum für Fragen, praktische Übungen und persönlichen Austausch.
Die Ausbildung vermittelt die Qualifikation zum Führen von Flurförderzeugen nach DGUV V1, DGUV V68 und DGUV 308-001. Inhalte sind rechtliche Grundlagen, Unfallgeschehen, Technik, Standsicherheit, Betrieb, Prüfung, Lastaufnahme und Verkehrswege. Der praktische Teil umfasst Fahr- und Stapelübungen. Voraussetzung: Grundkenntnisse Deutsch und Mindestalter 18 Jahre
Die Ausbildung erfolgt nach DGUV G 309-003, DGUV V1, DGUV V52 und DGUV R 109-017. Sie umfasst eine allgemeine theoretische Schulung zu rechtlichen und technischen Grundlagen sowie eine praktische Einheit zur sicheren Kranbedienung. In der betrieblichen Ausbildung werden Betriebsanleitung und Betriebsanweisung behandelt. Die im DGUV-Grundsatz festgelegten Ausbildungszeiten nach Kranbauarten dienen als Richtwert. Voraussetzung: Grundkenntnisse Deutsch und Mindestalter 18 Jahre
Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung industrieller Prozesse stellt neue Anforderungen an technische Ausbildungsberufe. Diese Schulung vermittelt praxisnah grundlegende Automatisierungsinhalte im Sinne der jeweiligen Ausbildungsordnung und ergänzt die betriebliche Ausbildung gezielt um moderne Technologien und Anwendungen. Die Teilnehmenden lernen den Aufbau, die Funktionsweise und die Anwendung automatisierter Systeme kennen. Durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen und intensiven Praxisübungen wird ein Verständnis für moderne Fertigungs- und Steuerungsprozesse geschaffen. Mögliche Inhalte sind unter anderem: - Grundlagen der Industrierobotik - Bedienung und Programmierung von Robotersystemen - CAD und 3D-Konstruktion - Automatisierte Fertigungsabläufe Die Schulungsinhalte werden individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens sowie auf die eingesetzten Maschinen und Systeme abgestimmt. Ziel ist es, beispielsweise Auszubildende frühzeitig auf die Anforderungen moderner Produktions- und Automatisierungsprozesse vorzubereiten und ihre Handlungskompetenz im technischen Umfeld zu stärken. Um eine intensive Betreuung und individuelles Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 4 Teilnehmende begrenzt. Dadurch bleibt ausreichend Raum für Fragen, praktische Übungen und persönlichen Austausch.