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Stimmt das? Warum man KI-Systemen „über die Schulter schauen“ sollte?

KI-Systeme erzeugen zunehmend hochwertige Texte, Antworten und Zusammenfassungen und werden in vielen Bereichen des Alltags eingesetzt. Gleichzeitig sind ihre Ergebnisse nicht immer verlässlich: Inhalte können fehlerhaft, unvollständig oder irreführend sein, obwohl sie sprachlich überzeugend formuliert sind. Ursachen hierfür liegen unter anderem in der Funktionsweise statistischer Sprachmodelle, in unzureichenden oder verzerrten Trainingsdaten sowie in fehlendem Kontextverständnis.



Der Kurs vermittelt ein grundlegendes Verständnis dafür, wie solche Fehler entstehen und warum sie oft schwer zu erkennen sind. Anhand typischer Beispiele wird gezeigt, wie KI-Systeme plausible, aber sachlich falsche Aussagen generieren können. Darüber hinaus werden praxisnahe Methoden vorgestellt, mit denen sich KI-generierte Inhalte kritisch prüfen und besser einordnen lassen, etwa durch Quellenabgleich, gezielte Nachfragen oder strukturiertes Gegenprüfen.



Ziel ist es, die Teilnehmenden zu einem reflektierten und kompetenten Umgang mit KI-Anwendungen zu befähigen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht pauschales Misstrauen, sondern die Entwicklung einer informierten, verantwortungsbewussten Nutzung im beruflichen und privaten Kontext. Förderung über das Programm Digitalisierung und Medienkompetenz.



Zielgruppe:

Die Veranstaltung richtet sich an aktuelle und zukünftige Anwenderinnen und Anwender von KI-Systemen, die ein vertieftes Verständnis für die Einordnung und Bewertung KI-generierter Inhalte entwickeln möchten.

Stimmt das? Warum man KI-Systemen „über die Schulter schauen“ sollte?

KI-Systeme erzeugen zunehmend hochwertige Texte, Antworten und Zusammenfassungen und werden in vielen Bereichen des Alltags eingesetzt. Gleichzeitig sind ihre Ergebnisse nicht immer verlässlich: Inhalte können fehlerhaft, unvollständig oder irreführend sein, obwohl sie sprachlich überzeugend formuliert sind. Ursachen hierfür liegen unter anderem in der Funktionsweise statistischer Sprachmodelle, in unzureichenden oder verzerrten Trainingsdaten sowie in fehlendem Kontextverständnis.



Der Kurs vermittelt ein grundlegendes Verständnis dafür, wie solche Fehler entstehen und warum sie oft schwer zu erkennen sind. Anhand typischer Beispiele wird gezeigt, wie KI-Systeme plausible, aber sachlich falsche Aussagen generieren können. Darüber hinaus werden praxisnahe Methoden vorgestellt, mit denen sich KI-generierte Inhalte kritisch prüfen und besser einordnen lassen, etwa durch Quellenabgleich, gezielte Nachfragen oder strukturiertes Gegenprüfen.



Ziel ist es, die Teilnehmenden zu einem reflektierten und kompetenten Umgang mit KI-Anwendungen zu befähigen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht pauschales Misstrauen, sondern die Entwicklung einer informierten, verantwortungsbewussten Nutzung im beruflichen und privaten Kontext. Förderung über das Programm Digitalisierung und Medienkompetenz.



Zielgruppe:

Die Veranstaltung richtet sich an aktuelle und zukünftige Anwenderinnen und Anwender von KI-Systemen, die ein vertieftes Verständnis für die Einordnung und Bewertung KI-generierter Inhalte entwickeln möchten.
09.04.26 15:54:23