Krischok, Roland
Firma
Plzenecká 222/22
Plzeň, Czech Republic, 326 00
Zukunftstechnologie zum Anfassen: In diesem praxisorientierten Zweitageskurs lernst du den grundlegenden Aufbau und die Programmierung eines typischen Sechsachs-Industrieroboters – wie er täglich in modernen Fertigungsanlagen eingesetzt wird. Anhand einer Schulungszelle mit Softwareumgebung (z. B. FANUC) zeigen wir dir Schritt für Schritt: • wie ein Industrieroboter funktioniert und wie seine Kinematik aufgebaut ist, • welche Sicherheitsaspekte im Umgang mit Robotersystemen wichtig sind, • wie du ihn manuell steuerst und bedienst, • wie du einfache Bewegungsprogramme erstellst, • was bei der Positionsprogrammierung (Punkte, Koordinaten, Frames) zu beachten ist, • und wie grundlegende Automatisierungsabläufe aussehen. Der Kurs richtet sich an technikinteressierte Einsteiger, Berufsumsteiger, Ausbilder und Firmen, die ihren Mitarbeitenden einen praxisnahen Zugang zur industriellen Robotik ermöglichen möchten oder das Potential der Robotik kennenlernen wollen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Diese modulare Qualifizierung richtet sich an Auszubildende im technischen Bereich und wird individuell auf die Anforderungen, Maschinen und Abläufe Ihres Betriebes abgestimmt. Die Schulung verbindet theoretische Grundlagen mit intensiven Praxisübungen und vermittelt zukunftsrelevante Kompetenzen in der Automatisierungs- und Fertigungstechnik. Jedes Themenfeld ist als mindestens eintägiger Schulungstag konzipiert und kann je nach Absprache auch mehrtägig durchgeführt sowie einzeln oder in Kombination gebucht werden. Mögliche Inhalte – jeweils mindestens 1 Schulungstag pro Thema: - Pneumatik - CNC-Programmierung - CNC-Automatisierung mit Tastsystem - Industrieroboterbedienung - Industrieroboterprogrammierung - CAD und 3D-Konstruktion Ein Schulungstag umfasst 8 Unterrichtseinheiten (UE) und findet als kompakte, praxisorientierte Veranstaltung statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.000 Euro pro Schulungstag und Teilnehmer. Um eine intensive Betreuung und individuelles Arbeiten zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 5 Auszubildende begrenzt. Dadurch bleibt ausreichend Raum für Fragen, praktische Übungen und persönlichen Austausch.