Natur unmittelbar erleben Schlafsack, Isomatte und vielleicht noch ein Zelt auf einem einfachen Zeltplatz, der versteckt und abgelegen an der Kleinen Ohe im Nationalpark Bayerischer Wald liegt. Wenn es dunkel wird ein Lagerfeuer entfachen, kochen und die Ruhe und Ursprünglichkeit genießen. Mit einfachen Mitteln zurück zur Natur. Tagsüber durch den Nationalpark streifen, Tiere und ihre Spuren entdecken, Pflanzen bestimmen, Kreisläufe verstehen. Wind und Wetter auf der Haut spüren, sich als Teil der Natur fühlen. Dies ist die Idee unseres „Aussteigerwochenendes“. Es geht während dieser Tage raus aus der Komfortzone, hinein in ein Abenteuer, das vor der Haustür liegt. Am Abend wird gemeinsam gekocht und der Tag kann am Lagerfeuer ausklingen. Auf dem Zeltplatz gibt es keine störenden Lichter von Ortschaften oder Straßen. Sofern uns keine Wolken die Sicht verdecken, können wir die Milchstraße, Planeten und Sternbilder gut erkennen. Leistungen 2,5 Tage Wildnis und Nationalpark erleben mit WaldZeit 2 Übernachtungen im Zelt Selbstversorgung mit von WaldZeit gestellten Lebensmitteln aus biologischem bzw. regionalem Anbau.
Im zweiten Lebenshalbjahr steigt der Energie- und Nährstoffbedarf Ihres Kindes. Muttermilch bzw. Säuglingsmilchnahrung als alleinige Ernährung reicht nicht mehr aus. Dann ist die Zeit reif für den ersten Brei! Fachgesellschaften empfehlen eine schrittweise Einführung der Breie. In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen zur empfohlenen Zusammensetzung der Breie und zum gängigen Ablauf der Beikosteinführung. Praktische Tipps, wie die Umstellung von Milch auf Beikost gut gelingen kann, runden die Veranstaltung ab.
Gemütliche Tour entlang der Flanitz: Ernst Lohberger (Fachstelle Waldnaturschutz), Rosmarie Wagenstaller (LBV) und Rangerin Samantha Biebl geben Einblicke in die Renaturierung von Auwald, Natur- sowie kulturelle Themen in Frauenau. Vielleicht können der Kleine Eisvogel und der Kleine Schillerfalter entdeckt werden: Schmetterlinge, deren Lebensraum der Auwald ist.
Im Grenzwald hinter den NaturparkWelten und am Flusslauf des Schwarzen Regens entstehen unter fachkundiger Anleitung LandArt-Werke zum Thema „Grenze“: Mit Naturmaterialien untersuchen wir: Wie sieht Grenze aus, was geschieht durch ihr vorhanden sein, wo und wie wird sie durchbrochen? Eine philosophisch-ästhetische Untersuchung der sozial-geographischen Geschichte des bayerisch - böhmischen Grenzraumes, der eine sehr wechselhafte Geschichte erlebte. Inspiriert mit geschichtlichem Hintergrundwissen aus der Ausstellung Stadl’n in den NaturparkWelten des Grenzbahnhofes.
Im Grenzwald hinter den NaturparkWelten und am Flusslauf des Schwarzen Regens entstehen unter fachkundiger Anleitung LandArt-Werke zum Thema „Grenze“: Mit Naturmaterialien untersuchen wir: Wie sieht Grenze aus, was geschieht durch ihr vorhanden sein, wo und wie wird sie durchbrochen? Eine philosophisch-ästhetische Untersuchung der sozial-geographischen Geschichte des bayerisch - böhmischen Grenzraumes, der eine sehr wechselhafte Geschichte erlebte. Inspiriert mit geschichtlichem Hintergrundwissen aus der Ausstellung Stadl’n in den NaturparkWelten des Grenzbahnhofes.
Unter alten Alleebäumen hindurch führt der Weg entlang des Büchelbachs in ein sehr beschauliches Tal des Landschaftsschutzgebietes Šumava. Entlang des Weges standen mehrere Glashütten und auch der Reindlhof. Neben diesen Zeugnissen des alten Böhmerwaldes finden sich eine Menge an Relikten des Eisernen Vorhangs. So führt die Wanderung auch zur ehemaligen Kaserne „Hinteres Büchlbachtal“. Am Regen entlang geht es auf dem Geh- und Radweg zurück zum Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein.
Beschreibung: Die Bodenmaiser Schachten werden seit dem Jahre 1522 bis zum heutigen Tag beweidet. Begleitet wird die Wanderung vom Weiderechtler Ludwig Fritz, der die lange Tradition der Schachtenbeweidung vorstellt. Zudem wird die Gebietsbetreuerin der Arberregion Corinna Kapfenberger die botanischen Besonderheiten der Schachten erläutern.
Machen Sie sich unter dem Motto „Grenzenlos.Natur&Geschichte.Erleben“ auf die Spuren von Glasmachern, Schmugglern, und Grenzern. Bei wechselnden Zielen werden die einzigartige Natur und die wechselvolle Geschichte des Böhmerwaldes beiderseits der Grenze erwandert. Neu: Wir fahren ein kleines Stück mit dem Zug über die Grenze und wandern von dort zurück zum Grenzbahnhof.
Orte faszinierender Sagen, Naturschauspiele und Lebensraum hochspezialisierter Arten. Moore hatten schon immer eine gewisse Anziehungskraft auf uns Menschen. Gemeinsam mit dem zuständigem Naturpark Ranger geht es auf eine ca. 3 km Entdeckungsreise durch die Todtenau.
Der verschwindende Beruf „Waldhirte“ - seit wann gab es ihn im Bayerischen Wald? Und gibt es ihn noch? Selbst jahrelang Hirtin im italienischen Alpenraum, gehen wir mit der Naturparkmitarbeiterin Christina Frank auf Spurensuche in der Geschichte der Bayerischen „Waldhirten“ und durchstreifen dabei die ältesten Schachtenlandschaften am Großen Arber. Begleitet wird sie durch die Gebietsbetreuerin der Arberregion, welche die zentrale Rolle der Natura 2000 Gebiete im europäischen Naturschutz aufzeigt.
Rund um Arnbruck, gibt es einen erlebnisreichen Naturlehrpfad: Begleiten Sie Natur- und Landschaftsführerin Margit Schaffer und Naturpark Rangerin Samantha Biebl auf diesem Weg und erfahren Sie viel über Natur- und Kulturlandschaft im Zellertal. Nicht nur der besondere Wachtelkönig oder eine imposante Eiche lassen sich auf dem Weg finden. Ein wunderbares Panorama über das Zellertal bis Großer Arber wartet auf der gemütlichen Talrunde.
Mit unterschiedlichen Materialien gestalten wir zu den Themen der NaturparkWelten: Fledermaus, König Arber, Ski, Eisenbahn, – in Filz, Ton, Holz, Pappmaché, etc. Bitte Aushänge des Kinderprogrammes NaturparkWelten Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein beachten.
Im Sommer erwartet uns in Europa eines der beeindruckendsten Himmelsereignisse. Im August schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde und wirft seinen Schatten auf unseren Kontinent. In Deutschland erleben wir an diesem Tag eine partielle Sonnenfinsternis. Beobachten Sie gemeinsam mit Astronomie Experten dieses einzigartige Naturschauspiel und erfahren Sie mehr zu den Hintergründen dieses Phänomens. Zusatzinfo: Änderungen und Treffpunkt werden unter https://www.naturpark-bayer-wald.de/veranstaltungen.html bekannt gegeben. Beobachtungen sind nur bei gutem Wetter möglich.
Im August ist es wieder so weit. Die Erde kreuzt die Umlaufbahn der Rückstände des Kometen 109/Swift-Tuttle und wir können Teile des Meteorstroms als Sternschnuppen am Himmel beobachten. Beobachten Sie gemeinsam mit Astronomie Experten dieses Naturschauspiel und erfahren Sie nebenbei mehr über unseren Sternenhimmel. Zusatzinfo: Warme Kleidung; Taschenlampe; Änderungen und Treffpunkt werden unter https://www.naturpark-bayer-wald.de/veranstaltungen.html bekannt gegeben. Beobachtungen sind nur bei gutem Wetter möglich.
Machen Sie sich unter dem Motto „Grenzenlos.Natur&Geschichte.Erleben“ auf die Spuren von Glasmachern, Schmugglern, und Grenzern. Bei wechselnden Zielen werden die einzigartige Natur und die wechselvolle Geschichte des Böhmerwaldes beiderseits der Grenze erwandert. Neu: Wir fahren ein kleines Stück mit dem Zug über die Grenze und wandern von dort zurück zum Grenzbahnhof.
Mit Natur- und Landschaftsführerin Claudia Schmidt geht es zu historischen Plätzen in Bayer. Eisenstein. Die Wanderung unter dem Motto „Natur und Kultur der Hofmark Eisenstein“ führt sie ab dem Wanderpark zu den schönsten Ecken des Ortes. Auf der ca. 5 km langen, leichten Tour mit 115 Hm (Auf- und Abstieg) entlang des Werkskanal bis nach Bayer. Häusl, auf Forstwegen und durch Siedlungsgebiet, entdecken sie die Schönheit des Eisensteiner Tales in ca. 1,5 Stunden Gehzeit. Dabei wird ihnen einiges über die Geschichte des Fürstenhauses Hohenzollern in Eisenstein und über die Natur nähergebracht.
Sie sind überall, ob im Boden als feines Geflecht oder als Spore in der Luft. Oft unbemerkt tragen sie eine wichtige Rolle in Ökosystemen, ob als Symbiose oder als Zersetzer von Totholz. Wer mehr über das geheime Reich der Pilze erfahren will, kann auf einer kleinen Exkursion Baumkontrolleurin sowie Feldmykologin Waltraud Schmelmer und Naturpark-Rangerin Samantha Biebl begleiten.
Beschreibung: Geheimnisvoll und leise jagen die kleinen Schatten in der Nacht. Im Europäischen Raum sind sie alle Insektenfresser. Mit Echoortung können sie ihre Beute treffsicher orten und fangen. Die lautlose Jagd beflügelt seit jeher die Fantasie der Menschen. Anlässlich der 30. Europäischen Fledermausnacht gibt es eine Führung durch das Europäische Fledermauszentrum, einen kurzen Einführungsvortrag und eine anschließende Abendexkursion.
Bei dieser Exkursion gibt es viel Wissenswertes über den größten heimischen Waldvogel und den Lernlebensraum des Auerhuhns zu erfahren. Tobias Schropp von der Fachstelle Waldnaturschutz Niederbayern stellt die verschiedenen Waldgesellschaften und Lebensraumstrukturen des Auerhuhns näher vor. Seine Ausführungen zum Wappenvogel des Naturparks werden von Corinna Kapfenberger, Gebietsbetreuerin für die Arberregion, ergänzt. Die Wanderung führt in die Hochlagen-Fichtenwälder der Arberregion auf die Berge Heugstatt und Enzian. Gute Grundkondition und ausreichende Verpflegung sind erforderlich.
Der Sommer liegt in seinen letzten Zügen. Der Herbst steht schon in den Startlöchern und mit ihm auch die Schwammerlsaison. Pilze sind sehr beliebt in unterschiedlichen Speisen, aber darüber hinaus auch wertvolle Organismen in allen Land-Ökosystemen. Oft stellt sich aber die Frage: Selten, essbar, ungenießbar oder gar giftig? Peter Karasch bringt bei dieser Pilzexkursion durch die Wälder des Bayerischen Waldes etwas Licht ins Dunkle und führt durch die spannende und geheimnisvolle Welt der Pilze.
Flussuferläufer, Wasseramsel und andere wasserliebende Arten sind im Tal des Schwarzen Regens zuhause. Wildromatisch schlängelt sich dieser bis Viechtach entlang an Hangwäldern, die zusätzlich Schutz und Lebensraum bieten. Wir steigen für einen lohnenswerten Ausblick zur Burg Altnußberg auf, die Unterschlupf für besondere Tierarten wie Fledermäuse bietet. Erfahren Sie von der Rangerin Christina Frank Wissenswertes über die Wasserfledermaus, die Zwergfledermaus und andere Arten in Bayern.
Wir tauchen ein in die jüngste und meist unbekannte Geschichte unserer Region: Im Raum Zelezna Ruda sind bis heute kleine Grenzbefestigungen aus der Zeit des Kalten Krieges erhalten geblieben und in Tschechien ganz offen als Zeitzeugnisse dokumentiert. Fast alle sind "aus Feindes Sicht" extrem gut getarnt in den Hängen oberhalb des Ortes angelegt, manche auch frei sichtbar an der Hauptstraße am großen Kreisverkehr in die Gartenmauer integriert und trotzdem meist übersehen. Auf zweisprachigen Info-Tafeln werden einige auch erklärt: Es ging um Beobachgtung, Grenzüberwachung und um die technischen "Augen" des damaligen Grenzregimes, nicht um große Bunkersysteme im klassischen Sinn. Spannend ist, wie sich die Funktion dieser Landschaft gewandelt hat: aus militärisch hochsensiblem Sperrgebiet ist heute ein boomendes, modernes Sommer- und Wintersport-Spektakel geworden. In der offiziellen Onlinekarte Mapy.cz sind Relikte mit exakten Markierungen, Bildern und kurzen historischen Einordnungen erfasst. Wir können uns also heute ohne Geheimniskram anschauen, was damals streng geheim existierte - und wie offen die Tschechische Republik dieses, in deutscher Sprechweise "schwierige" Erbe ohne Probleme kuratier und in die Öffentlichkeit stellt.
Beschreibung: Begleiten Sie die Arbergebietsbetreuerin bei einem Rundgang um den Großen Arbersee. Erfahren Sie mehr über die Entstehung des Sees, die Schwimmenden Inseln, die reiche Tierwelt und den urwaldartigen Wald im Naturschutzgebiet „Großer Arbersee mit Seewand“. Am Wegesrand finden sich einige botanische Besonderheiten und lauschen Sie dabei Sagen und Geschichten rund um den Arber.
Unser besonderes Angebot eines Natur-Erlebnis-Wochenendes richtet sich an die Familie. Das Programm enthält die ganze erlebnis- und wildnispädagogische Palette des Lebens und Überlebens in, aus und mit der Natur. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass Kinder mit ihren Eltern, einem Elternteil oder auch einer anderen vertrauten Bezugsperson gemeinsam die gestellten Aufgaben bewältigen. Wir leben in der Seminargruppe zusammen, auf Wunsch können auch Neigungsgruppen gebildet werden.
Unser Kurs für alle Wildnisbegeisterte, die länger mit uns in die urwüchsige Natur des Bayerischen Waldes eintauchen wollen, um mehr Raum für unmittelbare Naturerfahrungen und Entschleunigung aber auch für eine intensivere und vertiefter Beschäftigung mit der gesamten erlebnis- und wildnispädagogische Inhalts-Palette des Lebens und Überlebens in, aus und mit der Natur zu haben.
Natur unmittelbar erleben Schlafsack, Isomatte und vielleicht noch ein Zelt auf einem einfachen Zeltplatz, der versteckt und abgelegen an der Kleinen Ohe im Nationalpark Bayerischer Wald liegt. Wenn es dunkel wird ein Lagerfeuer entfachen, kochen und die Ruhe und Ursprünglichkeit genießen. Mit einfachen Mitteln zurück zur Natur. Tagsüber durch den Nationalpark streifen, Tiere und ihre Spuren entdecken, Pflanzen bestimmen, Kreisläufe verstehen. Wind und Wetter auf der Haut spüren, sich als Teil der Natur fühlen. Dies ist die Idee unseres „Aussteigerwochenendes“. Es geht während dieser Tage raus aus der Komfortzone, hinein in ein Abenteuer, das vor der Haustür liegt. Am Abend wird gemeinsam gekocht und der Tag kann am Lagerfeuer ausklingen. Auf dem Zeltplatz gibt es keine störenden Lichter von Ortschaften oder Straßen. Sofern uns keine Wolken die Sicht verdecken, können wir die Milchstraße, Planeten und Sternbilder gut erkennen.
Ein Angebot für Erwachsene, welche die Natur aus größtmöglicher Nähe erleben wollen. Das Leben und Überleben im Freien, Improvisation, Zurechtkommen mit einfachsten Hilfsmitteln und das Orientieren in der Wildnis: Das stärkt die Fähigkeiten, die zur biologischen Veranlagung eines jeden gehören. Ein reichhaltiges Programm geht quer durch die ganze Palette des Lebens in und mit der Natur.
Pilze sind die unbekannten Wunderwesen in unseren Wäldern. Märchenhaft sind auch ihre Namen: Schopftintling, rotrandiger Fichtenporling, duftender Feuerschwamm oder die seltene zitronengelbe Tramete gehören zu diesen Fadenwesen, von denen wir meist nur die schmackhaften Speisepilze kennen. Doch gerade für das Ökosystem des Waldes sind sie unverzichtbar, da sie eng verwobene Lebensgemeinschaften mit Bäumen und anderen Pflanzen eingehen. Wir wollen uns auf eine Spurensuche mit allen Sinnen in die Welt der artenreichen, großen bis mikroskopisch kleinen Pilze begeben. Unser Begleiter an diesem Wochenende ist Peter Karasch, Pilzsachverständiger und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Mykologie e.V. In diesem Pilzworkshop wird er Ihnen anhand einer kleinen theoretischen Einführung und auf den Wanderungen in den Urwaldgebieten um Zwieslerwaldhaus und in Richtung Großer Falkenstein die vielfältige und abwechslungsreiche Welt der Pilze zeigen und erläutern. Peter Karasch kann sowohl über die Lebensweise und die Lebensraumansprüche, als auch über die Verwendung der Pilze ausführlich Auskunft geben. Spannende und informative Tage erwarten Sie. Leistungen 2,5 Tage Pilz-Seminar und Nationalpark erleben mit dem Pilzfachmann Peter Karasch und WaldZeit 2 Übernachtungen im Wildniscamp (Themenhütten) bzw. in Doppelzimmer oder Sammellager im Hauptgebäude Vollverpflegung aus Bioanbau bzw. mit regionalen Produkten Transfer vom und zum Bahnhof Ludwigsthal
Im Hohenzollern Skistadion, Austragungsort der Biathlon EM 2022 und der Deutschen Meisterschaft Langlauf 2023 lernen Sie ohne körperliche Anstrengung das Schießen und Treffen im Liegen und Stehen auf die 50 Meter entfernten Biathlonziele. Es sind keine Voraussetzungen oder spezielle Kleidung nötig. Sie müssen jedoch mindestens 14 Jahre alt sein.
Fotoworkshop im Nationalpark Šumava mit Steffen Krieger Der Böhmerwald zählt zu den stillsten und zugleich eindrucksvollsten Landschaftsräumen Mitteleuropas. Hier erwarten Sie locker mit Birken und Büschen bewachsene Hochflächen, ausgedehnte Moore und die menschenleere Weite einer aufgelassenen Kulturlandschaft. Gemeinsam erkunden wir klare Flussläufe, moosige Waldpfade, urige Täler und einsame Hochlagen. Schritt für Schritt entstehen Bilder, die die Ruhe, Kraft und Vielfalt dieser Gegend einfangen. Ob detailreiche Nahaufnahmen, dynamische Wasserlandschaften oder weite Waldbilder – der Böhmerwald bietet Motive im Überfluss und lädt dazu ein, seine Schönheit in all ihren Facetten festzuhalten. Wir übernachten in Srni , einem kleinen Dorf im Herzen des Böhmerwalder. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um die wilde Landschaft des Nationalparks zu erkunden. Abhängig von Lichtverhältnissen, Wetter und dem gewählten Fotothema erreichen wir unsere Ziele durch kurze Wanderungen und Fahrten. Tauchen Sie ein in eine andere Welt gleich hinter der Grenze. Während dieser Fototour begleitet Sie der erfahrene Naturfotograf Steffen Krieger und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nähere Informationen zum Nationalpark Šumava finden Sie unter: www.npsumava.cz.
Unser besonderes Angebot eines Natur-Erlebnis-Wochenendes richtet sich an die Familie. Das Programm enthält die ganze erlebnis- und wildnispädagogische Palette des Lebens und Überlebens in, aus und mit der Natur. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass Kinder mit ihren Eltern, einem Elternteil oder auch einer anderen vertrauten Bezugsperson gemeinsam die gestellten Aufgaben bewältigen. Wir leben in der Seminargruppe zusammen, auf Wunsch können auch Neigungsgruppen gebildet werden.
Unterwegs auf einsamen Pfaden Im Nationalpark Bayerischer Wald entwickelt sich seit über 30 Jahren eine neue Wildnis, die in Mitteleuropa einzigartig ist. Und am intensivsten kann man sie erleben, wenn man einige Tage inmitten des Parks verbringt. Auf unserer fünftägigen Rucksacktour übernachten wir die ersten beiden Nächte in einer einfachen Selbstversorgerhütte, idyllisch gelegen auf einer Waldlichtung. Von dort können wir in kurzer Zeit in die neue Wildnis eintauchen und die an Skandinavien erinnernden Hochlagenmoore entdecken. An den Abenden genießen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und mit etwas Glück einen einzigartigen Sternenhimmel. Weiter geht es auf abwechslungsreichen Pfaden durch die Waldwildnis, wo wir das natürliche Werden, Wachsen und Vergehen unmittelbar beobachten können. Hier übernachten wir in einer bewirtschafteten Berghütte in der Gipfelregion. Wildnis bewegt – ein ganz besonderes Erlebnis im Nationalparks erwartet Sie.
Ein Angebot für Familien, welche einen Tag lang die Natur aus größtmöglicher Nähe erleben wollen. Das Leben und Überleben im Freien, Improvisation, Zurechtkommen mit einfachen Hilfsmitteln und das Orientieren in der Wildnis: Das stärkt die Fähigkeiten, die zur biologischen Veranlagung eines jeden gehören. Unser vielfältiges Programm gibt einen ersten Eindruck quer durch die ganze Palette des Lebens in und mit der Natur.
Ein Wandererlebnis vom Lusen zum Dreisessel „Auf dem Grünen Band“ ist eine mehrtägige Wanderung im Dreiländereck Bayern, Tschechien und Österreich mit Übernachtungen. In diesem Dreiländereck erstreckt sich eine wald- und moorreiche Landschaft mit einer alten und wechselvollen Geschichte. Weite, unbewohnte Landstriche bilden das Grüne Band, das die beiden Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava mit ihrer Vielfalt an seltenen Lebensräumen und bedrohten Arten verbindet. Hier an der Grenze sind die Moore noch Refugien für Birkhuhn und Hochmoorgelbling, während sich an Dreisessel und Plöckenstein die Geschichte der drei Länder trifft. Wir führen Sie bei dieser mehrtägigen Wanderung auf alten Steigen in die neuerwachende Waldwildnis am Lusen und entlang durch die stille, weitgehend unbekannte und faszinierende Landschaft an der Grenze zwischen Bayern und Tschechien. Wir sorgen bei dieser Tour für alles: Übernachtungen, gesamte Verpflegung und alle Extras wie Eintritte und Gepäcktransport – Sie müssen sich um nichts kümmern und können Ihre Wanderung in vollen Zügen genießen.
Bekannt aus dem SWR Beitrag "Wunderschönes Bayern" ist Sepp Schneider mit seiner Kanutour. Die Tour beginnt ruhig, hat ein paar schnellere Strömungsstellen, sodass man auch Paddelpausen hat und sich treiben lassen kann. Die Landschaft ist hier sagenhaft schön. Der Höhepunkt ist kurz vor dem Ziel die Bootsrutsche, das Highlight der Tour, wobei man auf dieser Genussstrecke viele weitere herrliche Abschnitte erlebt. Dauer: ca. 2,5 Stunden, 12 km
Eine Woche bei uns in den Natur-Camps ist eine ideale Alternative zu üblichen Ferienfreizeiten! Das Erlebnis, gemeinsam mit anderen in die urwüchsige Natur des Bayerischen Waldes einzutauchen und dabei wie unsere Vorfahren mit einfachen Mitteln auszukommen, stellt eine unvergessliche Erfahrung dar. Ganz gleich, ob es um den für das Erreichen von gemeinsamen Zielen wie z.B. dem Feuermachen mit einfachen Hilfsmitteln als Licht, Wärme- und Kochquelle oder um ganz persönliche Herausforderungen wie z.B. dem Ausprobieren von Unbekanntem oder dem Überwinden von Vorbehalten und Ängsten - all dies könnt ihr in dieser Woche bei uns erfahren!