Für die meisten ist es befremdlich, sich bereits zu Lebzeiten mit der eigenen Bestattung zu befassen und so wird das Thema häufig gemieden. Erfahrungen zeigen jedoch: Für die Hinterbliebenen ist es meist eine große Erleichterung, die Sicherheit zu haben, dass die Bestattung eines geliebten Menschen nach dessen Vorstellungen und Wünschen abläuft. Eine Bestattungsvorsorge ermöglicht es, diese Vorkehrungen schon zu Lebzeiten zu treffen und so die Familie zu entlasten. In diesem Vortrag beantwortet Valerie Hofmann, Mitarbeiterin eines Bestattungsunternehmens, folgende Fragen: - Warum sollte man vorsorgen? - Wann sollte man vorsorgen? - Wer kann Vorsorge abschließen? - Welche Schritte sind für eine Vorsorge notwendig? - Was beinhaltet eine Vorsorge, die beim Bestatter abgeschlossen wird?
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Der E-Bike-Boom ist ungebrochen. Auch viele ältere Menschen entdecken dieses Verkehrsmittel für sich, um auch im Alter mobil zu bleiben. Viele beginnen das Fahrradfahren mit Elektrounterstützung nach einer längeren Pause und unterschätzen dabei die Unterschiede eines Fahrrads im Vergleich zum E-Bike. Leider steigt in gleichem Maß auch die Zahl der Unfälle mit dem E-Bike. Viele Fahrradfahrer stürzen alleinbeteiligt aufgrund von Fahrfehlern, aber auch schwere Verkehrsunfälle sind zu verzeichnen. Auch im Landkreis Regen kommt es regelmäßig zu Unfällen mit dem „neuen Verkehrsmittel“. Dies ist der Grund, warum es sich die Verkehrswacht zum Ziel gesetzt hat, den „Fahranfängern“ mit dem E-Bike entsprechende Kurse anzubieten, in denen sie zum einen theoretisch u. a. auf die zahlreichen neuen Verkehrsvorschriften für Fahrradfahrer hingewiesen werden und vor allem auch mit entsprechenden Praxisübungen auf das Fahren im Straßenverkehr vorbereitet werden sollen. Je nach Verfügung steht im Theorieunterricht auch ein Fahrradsimulator zur Verfügung, mit dem man gewissen Verkehrssituationen trainieren kann bzw. seine Reaktionsfähigkeit testen kann.
Der E-Bike-Boom ist ungebrochen. Auch viele ältere Menschen entdecken dieses Verkehrsmittel für sich, um auch im Alter mobil zu bleiben. Viele beginnen das Fahrradfahren mit Elektrounterstützung nach einer längeren Pause und unterschätzen dabei die Unterschiede eines Fahrrads im Vergleich zum E-Bike. Leider steigt in gleichem Maß auch die Zahl der Unfälle mit dem E-Bike. Viele Fahrradfahrer stürzen alleinbeteiligt aufgrund von Fahrfehlern, aber auch schwere Verkehrsunfälle sind zu verzeichnen. Auch im Landkreis Regen kommt es regelmäßig zu Unfällen mit dem „neuen Verkehrsmittel“. Dies ist der Grund, warum es sich die Verkehrswacht zum Ziel gesetzt hat, den „Fahranfängern“ mit dem E-Bike entsprechende Kurse anzubieten, in denen sie zum einen theoretisch u. a. auf die zahlreichen neuen Verkehrsvorschriften für Fahrradfahrer hingewiesen werden und vor allem auch mit entsprechenden Praxisübungen auf das Fahren im Straßenverkehr vorbereitet werden sollen. Je nach Verfügung steht im Theorieunterricht auch ein Fahrradsimulator zur Verfügung, mit dem man gewissen Verkehrssituationen trainieren kann bzw. seine Reaktionsfähigkeit testen kann.
Zum Einstieg erzählt uns eine Betroffene, wie sie selbst fast zum Opfer wurde und lässt uns an ihrer Geschichte teilhaben. Anschließend werden die Seniorinnen und Senioren sensibilisiert, wenn es um den Schutz vor Kriminalität geht. Mit den Tipps und Ratschlägen von Kriminalhauptkommissar Manfred Reumann können Senioren ihre persönliche Sicherheit stärken. Wer die Gefahren kennt, kann viele Risiken ausschließen. Mit anschaulichen Beispielen aus der alltäglichen Praxis wird auf typische Straftaten, Betrugsmaschen, Gaunertricks sowie auf entsprechende Schutzmaßnahmen und richtige Verhaltensweisen hingewiesen.
Der E-Bike-Boom ist ungebrochen. Auch viele ältere Menschen entdecken dieses Verkehrsmittel für sich, um auch im Alter mobil zu bleiben. Viele beginnen das Fahrradfahren mit Elektrounterstützung nach einer längeren Pause und unterschätzen dabei die Unterschiede eines Fahrrads im Vergleich zum E-Bike. Leider steigt in gleichem Maß auch die Zahl der Unfälle mit dem E-Bike. Viele Fahrradfahrer stürzen alleinbeteiligt aufgrund von Fahrfehlern, aber auch schwere Verkehrsunfälle sind zu verzeichnen. Auch im Landkreis Regen kommt es regelmäßig zu Unfällen mit dem „neuen Verkehrsmittel“. Dies ist der Grund, warum es sich die Verkehrswacht zum Ziel gesetzt hat, den „Fahranfängern“ mit dem E-Bike entsprechende Kurse anzubieten, in denen sie zum einen theoretisch u. a. auf die zahlreichen neuen Verkehrsvorschriften für Fahrradfahrer hingewiesen werden und vor allem auch mit entsprechenden Praxisübungen auf das Fahren im Straßenverkehr vorbereitet werden sollen. Je nach Verfügung steht im Theorieunterricht auch ein Fahrradsimulator zur Verfügung, mit dem man gewissen Verkehrssituationen trainieren kann bzw. seine Reaktionsfähigkeit testen kann.
Aktuell wird über eine verpflichtende Fahrtüchtigkeitsüberprüfung von Senioren ab einem bestimmten Alter (beispielsweise ab 65 Jahren) diskutiert. Vor allem seitens der EU wird dies forciert, weil diese in einigen Mitgliedsländern auch jetzt schon vorgeschrieben ist. Deutschland spricht sich bisher dagegen aus und setzt hier auf die Freiwilligkeit. Wir wollen mit diesem Angebot Licht ins Dunkel bringen und u. a. auch die entsprechenden statistischen Zahlen hinsichtlich der Beteiligung von Senioren an Verkehrsunfällen darstellen und dann auch die unterschiedlichen Standpunkte verschiedener Organisationen zum Thema „Zeitlich befristete Fahrerlaubnis“ vorstellen. Hauptziel vor allem des Praxisteils ist es, älteren Menschen im abgeschlossenen Raum die Möglichkeit zu geben, die Fahrfertigkeit zu testen und ggf. zu verbessern. Dies geschieht mit einfachen Fahrübungen, die absolut risikolos und ohne Zeitdruck absolviert werden können. Die Moderatoren der Verkehrswacht geben dabei wichtige Tipps. Auch Extremsituationen (Gefahrenbremsung u.a.) werden simuliert und man kann dabei das Verhalten des Fahrzeugs kennenlernen, was im Straßenverkehr nicht möglich ist. Wir wollen mit diesen Kursen erreichen, dass ältere Verkehrsteilnehmer auf einfache Art und Weise ihre Fahrfähigkeiten testen können und ggf. verbessern können, ohne Zwang von vorgeschriebenen Fahrfertigkeitsprüfungen. Eine sinnvolle Ergänzung können hier sicherlich sog. Beobachtungsfahrten mit einem Fahrlehrer sein, die von verschiedenen Fahrschulen angeboten werden. Hierbei absolviert man im realen Straßenverkehr eine zwanglose Fahrstunde mit einem Fahrlehrer, der einem dann im Nachgang Tipps zur Verbesserung des eigenen Fahrverhaltens geben kann.