Ein Abend voller Sprachwitz, Regionalität und kulinarischer Nostalgie. Elfriede Holzer wird auf fundierte und unterhaltsame Weise Einblicke in die Welt des Waidler-Dialekts geben. In ihrer Arbeit und in ihrem Buch „Hunt samma scho!“ – zeigt Holzer, dass der bairische Dialekt mehr ist, als nur gesprochene Tradition: Er ist identitätsstiftendes Kulturgut, Ausdruck von Lebensgefühl, Stolz und feinem Humor. Wer weiß z.B., dass das berühmte Götz-Zitat „Leck mi am Osch“ nicht nur Ausdruck von Ärger, sondern auch von Respekt sein kann? Oder, dass die italienischen Spaghetti und der bayerische Spogat dieselben Wortwurzeln haben? Im Lauf des Abends wird sie Wörter wie „Gfries“ oder auch Redewendungen wie „an Deife dauschn“ sezieren, stets wissenschaftlich erforscht und trotzdem herzlich unterhaltsam. Die Herkunft, Lautung, Grammatik und Wortschätze des Waidler-Dialekts werden lebendig, wenn sie aus ihrem reichen sprachwissenschaftlichen Erfahrungsschatz schöpft, unterstützt von Beispielen aus Literatur, Alltagsgesprächen und Erhebungen zum „Sprachatlas von Niederbayern“. Das liebevoll zubereitete Drei-Gänge-Waidlermenü – auf Wunsch auch vegetarisch – ist ebenso regionaltypisch, althergebracht wie geschmackvoll. Ein Abend, der Kopf, Herz und Gaumen gleichermaßen anspricht.
Dichte Wälder, dunkle Moore und einsame Berge – der Bayerische Wald ist nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch ein Ort voller Mythen und überliefertem Brauchtum. In diesem spannenden Vortrag nimmt dich der bekannte Heimatforscher mit auf eine Reise in die mystische Welt des Bayerischen Waldes. Erfahre mehr über das mystische Brauchtum, die Sagenwelt und die Sagengestalten. Ein Abend voller Geschichten und Gänsehaut - für alle, die sich für Heimat, Geschichte und das Mystische begeistern.
Diese Frage stellt sich jede/r einmal und wenn beim Familiennamen ein offensichtlicher Bezug zu einem Beruf oder einem Ort fehlt, von dem man den Namen ableiten könnte, ist die Antwort manchmal nicht einfach. Elfriede Holzer gibt Einblicke in die Herkunft unserer Namen: Welche Bedeutung haben die Hausnamen, welche früher oft wichtiger waren? Was steckt hinter den oft seltsamen Flurnamen? Woher haben unsere Berge und Gewässer ihre Namen? Was steckt hinter unseren Ortsnamen wie z.B. Zwiesel, Bodenmais oder Rinchnach? Alle haben wir täglich mit Namen zu tun, kennen aber deren Herkunft oft nicht.
Maria Tiebelt präsentiert ihre feine Dia-Sammlung mit 365 Aufnahmen über ein ganzes Jahr. Darunter finden sich Portraits bekannter KloustererInnen, Rinchnacher Ortsansichten aus vergangenen Zeiten und Momentaufnahmen aus dem damaligen Alltag und Schnappschüsse auf besonderen Festen wie Kommunion, Erntedankfest etc.. Mit dem Rattern des alten Diaprojektors im Hintergrund nimmt Maria Tiebelt mit ihren Fotographien alle Gäste mit auf eine Zeitreise und lässt sie ein ganzes Jahr in Rinchnach miterleben. In Kooperation mit dem Verein Museum Rotes Schulhaus.
Dass die Musik aus Böhmen kommt, wie es in einem Liedtext heißt, stimmt sicherlich nicht, aber böhmische Musikanten und Sänger hatten schon bedeutenden Einfluss auf die Musik diesseits der Grenze. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zogen Wandermusiker aus Böhmen durch die bayerischen Dörfer und Märkte, um gegen Geld Unterhaltung zu bieten. Ausgestattet mit dem Dudelsack oder anderen Instrumenten verwandelten sie die Dorfplätze und Wirtshäuser zu Konzerträumen. Mit Polka und Mazurka beeindruckten sie die Waldler, die ihrerseits Landler, Rheinländer und Schottisch pflegten und natürlich den für den Bayerwald so typischen Zwiefachen. Es war ein gegenseitiges Lernen, das Spuren im Liedgut hinterlassen hat, aber die Volksmusik auf beiden Seiten der Grenze hat sich auch Eigenheiten bewahrt. Der Dozent Emil Kronschnabl will sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten der Musikstücke herausstellen. Dabei wird er unterstützt von der internationalen Musikgruppe Horschek (übersetzt „Enzian“ oder „Hantig“), bei der er selbst mitspielt. Der Abend verspricht nicht nur eine sachliche Abhandlung dieses bisher kaum aufgegriffenen Themas, sondern auch viel musikalische Unterhaltung.
Der Niederaltaicher Rodungsmönch Gunther ist eine der wenigen Personen des frühen Mittelalters im heutigen Bayerischen Wald, über die Geschichtsbücher berichten. Was wir jedoch in der Schule erfahren haben, ist nur ein kleiner Teil dessen, warum das Wirken Gunthers so bedeutend war. Er entstammte der reichen und mächtigen Familie der Grafen von Käfernburg-Schwarzburg in Thüringen und war verwandt mit dem Bayernherzog und späteren deutschen Kaiser Heinrich II. und seiner Schwester Gisela, Gemahlin von Stephan I., König von Ungarn. Aufgrund dieser Beziehungen wirkte er neben der Erschließung des damaligen Nordwaldes auch als international geachteter Diplomat, Brückenbauer und Missionar. So vermittelte er beim deutsch-böhmischen Krieg 1040 und unterstütze in Ungarn die Missionsarbeit. Auch wenn Gunther immer als Heiliger bezeichnet wird, in Wahrheit wurde er nie heiliggesprochen. Bei seinem Vortrag wird der Dozent Josef Dengler noch vieles von Gunther berichten, das nicht allgemein bekannt ist.
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können, meinte einst der Schriftsteller Jean Paul Friedrich Richter. Schöne Erinnerungen geben eine wohlige Zufriedenheit und können sogar Glücksgefühle auslösen. Leider verblassen aber schöne Erinnerungen sehr oft allzu früh. Deshalb sind Seniorinnen und Senioren, aber auch Jüngere zu einem Erzählnachmittag eingeladen, bei dem alte Erinnerungen ausgetauscht werden können. Die Themen sind so vielseitig, wie das Leben selbst: Egal, ob wir uns über die Schulzeit, ehemalige Gebäude, frühere Berufe oder alte Kochrezepte und Speisen unterhalten, alles kann angesprochen werden und immer weitere Erinnerungen hervorrufen. Als „Moderatorin“ steht die Kreisseniorenbeauftragte Christine Kreuzer zur Verfügung. Sie wird Anregungen geben und dann kann Jede/r selbst von seinen Erinnerungen erzählen: alle dürfen, aber niemand muss.
Was macht unsere Heimat so einzigartig? In diesem bildreichen Vortrag tauchst du ein in die Landschaften des Bayerischen Waldes, lernst Flüsse, Berge und Seen neu kennen und bekommst einen lebendigen Eindruck von seiner Geschichte – von Klöstern bis Burgen. Museen, Brauchtum und Sagen runden den Streifzug durch unsere Kultur ab. Lass dich inspirieren und entdecke Altvertrautes ganz neu!
Hanna Smrzka, Innenarchitektin BA und Florian Reindl, Architekt BA, haben sich in ihren Masterarbeiten (OTH Regensburg) der historischen Bauforschung in Rinchnach gewidmet. Stoff für Bauforschung gibt’s im Klosterort jede Menge. Die beiden geben im Rahmen einer Präsentation spannende und lebendige Einblicke in ihre Forschungsmethoden und Ergebnisse, die sie vor Ort und in Archiven erhoben haben – mit witzigen Anekdoten verziert, nicht nur für Geschichtsliebhaber ein tolles Erlebnis. In Kooperation mit dem Verein Museum Rotes Schulhaus.
Ist Bairisch bloß ein Dialekt oder vielleicht doch eine eigenständige Sprache? Dieser Frage geht Elfriede Holzer, Sprachwissenschaftlerin und Autorin des Buches „Hunt samma scho!“, mit viel Fachwissen, Charme und Humor nach. Anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele zeigt sich, was unsere Mundart so besonders macht. Auch der Wortschatz kommt nicht zu kurz – Vergessenes wird wieder lebendig, Alltägliches überraschend erklärt. Dieser Abend lädt zum Schmunzeln und Wiedererkennen ein. Abgerundet wird der Abend durch ein typisch bayerisches 3-Gänge-Menü – ein rundum genussvoller Mundart-Abend.
Durch Bayer- und Böhmerwald verläuft die imaginäre Grenze – die europäische Hauptwasserscheide Nordsee – schwarzes Meer. Bei dieser speziellen Tour (Reine Gehzeit ca. 5 Std.) gehen wir von der Gerlhütte hinauf zur Quelle des großen Regens. Anschließend geht es über die Hauptwasserscheide zum Ursprung der Uhlava, ehe wir auf dem Panzer eine verdiente Rast abhalten werden. Schließlich wird nach Böhmisch Eisenstein abgestiegen, wo eine Einkehr vorgesehen ist.
Erinnerungen teilen, Geschichten lebendig halten und gemeinsam in vergangene Zeiten eintauchen: Dieser besondere Gesprächsvormittag lädt Seniorinnen, Senioren und alle Interessierten ein, aus der „guten alten Zeit“ zu erzählen. Ob Kindheit, Arbeit, Feste, Bräuche oder besondere Erlebnisse – die Themen wechseln und bieten viel Raum für persönliche Erinnerungen und aufmerksames Zuhören. Kursleiter Sepp Schöpf begleitet den Vormittag mit ausgewählten musikalischen Einlagen, die Erinnerungen wecken und für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Ein entspannter Treffpunkt für Austausch, Begegnung und ein paar heitere wie nachdenkliche Momente.
Magische Geschichten umwehen den Bayerischen Wald. Auf dieser Wanderung tauchst du ein in alte Sagen über Arberhexe, Rachelhexe, Pfahlhexe und die Todtenauer Hexe. Erfahre, wie Aberglaube, Verfolgung und echte Naturerfahrungen zu jahrhundertealten Mythen wurden. Entdecke geheimnisvolle Orte, spannende Hintergründe und die besondere Stimmung kurz vor der Walpurgisnacht.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die ehemals „Königlich Bayerisch Privilegierte Glasfabrik“ Theresienthal ist weltweit bekannt für eleganteste und kunstvollste Gläser. Seit fast 200 Jahren kommen aus dem Zwieseler Vorort Glaskunstwerke von herausragender Eleganz und Schönheit. Europäische Adelshäuser zählten ebenso zu den Abnehmern wie Sammler aus Amerika oder Asien. Marita Haller, die die Geschichte Theresienthals recherchiert und in einem Buch festgehalten hat, bietet eine kurzweilige Führung, hinterlegt mit großformatigen Fotos, über das Werksgelände entlang des meandernden Großen Regen und erläutert dazu die historische und gegenwärtige Funktion der Gebäude. Es wird auch die „Alte Hütte“ aus dem Jahr 1836 (frühere Tafelglashütte) von innen besichtigt. Verkohlte Balken erzählen, wo früher der Glasofen stand.
Diese etwa zehn Kilometer lange Rundwanderung führt uns mit der Burgstätte Prácheň zunächst bis ins 10. Jahrhundert zurück. Außer schönen Aussichten auf Stadt und Fluß erwartet uns neben der Annakapelle mit ihrer Heilquelle noch eine ganz besondere Überraschung. Neben gutem Schuhwerk ist Rucksackverpflegung mit genügend Flüssigkeit erforderlich, da eine Einkehr vor Ort nicht garantiert werden kann.
Als „Dom des Bayerwaldes“ wird die Stadtpfarrkirche Sankt Nikolaus oft bezeichnet, denn sie ist die größte Kirche im Bayerischen Wald und ihr Turm überragt sogar alle Kirchtürme der Diözese Passau. Aber nicht diese Superlative machen die Schönheit des Gotteshauses aus, sondern seine stimmige Gestaltung im neugotischen Stil. Bei der Führung wird auf besondere Kunstwerke hingewiesen, darunter ein Nepomuk-Relief, die Statue des gefesselten Heilands von 1730 und eine Pietà aus dem Mondseegebiet um 1550. Bei passender Witterung kann schließlich der Kirchturm bestiegen werden, auf dessen Galerie man einen unvergleichlichen Blick auf die Stadt und darüber hinaus hat.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Diese ganz spezielle Böhmerwaldwanderung führt uns von Hojsova Stráž Brčálník (Frischwinkel) hinauf über das Tomandlkreuz und den Mustek zur untergegangenen Ortschaft Suche Studanky (Dürnbrun). Nach einer wohlverdienten Rast wird über Prenet nach Zelena Lhota (Grün) abgestiegen. Für die etwa fünfstündige Wanderung (reine Gehzeit) ist gutes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und Rucksackverpflegung mir reichlich Flüssigkeit erforderlich. Am Ende der Tour besteht Einkehrmöglichkeit.
Tauche ein in die geheimnisvolle Welt des Bayerischen Waldes. Entdecke altes Brauchtum wie Hobagoaß, Pfingstl und Wolfauslassen und lausche Sagengestalten wie Mühlhials, Durandl oder der Drud. Dazu hörst du spannende Waizgschichten, die seit Generationen erzählt werden. Erlebe, wie Mythen, Magie und echte Geschichte diesen Landstrich bis heute prägen.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Bereits die Anreise auf der wunderschönen Bahnlinie Gotteszell nach Viechtach führt uns immer wieder am Regenfluss entlang. Auch auf unserer etwa vierstündigen Wanderung behalten wir den wichtigsten Bayerwaldfluss häufig im Auge. Von Viechtach geht es zunächst zum Höllensteinstausee und anschließend zur Wallfahrtkirche Weißenregen, ehe wir nach Bad Kötzting absteigen und uns eine Einkehr im Biergarten der Brauerei Lindner gönnen werden. Schließlich geht es mit dem Bus wieder zurück zum Bahnhof Regen. Gutes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und ausreichende Rucksackverpflegung mit reichlich Flüssigkeit sind erforderlich.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Entdecke die geheimnisvollen Seiten des Bayerischen Waldes. Dieser Vortrag führt dich zu mystischen und fast vergessenen Orten, zu alten Kultstätten unserer heidnischen Vorfahren und zu besonderen Plätzen wie der Rieslochsprungschanze oder der alten Chamer Hütte. Lass dich in Sagen, Geschichte und Landschaft entführen und erfahre, warum diese Orte bis heute eine besondere Kraft ausstrahlen.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller.
Die historische „Regener Unterwelt“ besteht sage und schreibe aus 25 Bier- und Eiskellern, von denen acht Keller zugänglich sind. Etwa 300 Jahre sind die Gewölbekeller alt, kunstvoll gemauert aus dem „Regenbühl Gneis“, einer Gesteinsart, die es nur in Regen gibt. Bei dieser Führung erfährst du mehr über die historische „Regener Unterwelt“ sowie über die Geschichte der Bier- und Eiskeller. Anmeldung über Postkellerfreunde e.V. Tel. 015170822027 / Mail kontakt@postkellerfreunde-regen.de